Dark Romance: Medien- und Sexualkompetenz fördern
Über toxische Beziehungsmuster in populären Medien — und wie Schulen kompetent damit umgehen können.
Wie prägen digitale Medien unsere Beziehungen, unsere Sexualität und unser Wohlbefinden? Diesen Fragen widme ich meine Forschung.
Im Zentrum steht die Frage, wie Menschen digitale Medien und Technologien nutzen — und welche Folgen das für Gesellschaft und Individuum hat.
Von sozialen Medien über virtuelle Realität bis zu sozialen Robotern und generativer KI.
Geschlechterrollen, sexuelle Gesundheit und die Darstellung von Sexualität in den Medien.
Wie Kommunikationstechnologien Einsamkeit, Isolation und Wohlbefinden beeinflussen.
Sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden und Evaluationsforschung als Fundament.
Psychologin und Kommunikationswissenschaftlerin — mit einem Blick, der stets offen ist für den Wandel der Medien und des gesellschaftlichen Zusammenlebens.
Nicola Döring ist Universitätsprofessorin an der TU Ilmenau und forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Psychologie, Kommunikationswissenschaft und Technik. Sie arbeitet eng mit Ingenieurinnen und Ingenieuren ihrer Universität sowie mit internationalen Kolleginnen und Kollegen zusammen.
Ihre Arbeiten verbinden empirische Forschung mit gesellschaftlicher Debatte — verständlich vermittelt, methodisch fundiert und offen für neue Entwicklungen.
Beiträge zu aktuellen Debatten über digitale Medien und Sexualität.
Über toxische Beziehungsmuster in populären Medien — und wie Schulen kompetent damit umgehen können.
Forschungs- und Praxisbeiträge zur selbstbestimmten sexuellen Lust — Zeitschrift für Sexualforschung.
Eine Beitragsserie stellt digitale Ressourcen für Beratung, Bildung und Forschung vor.
Für Anfragen zu Forschung, Vorträgen, Interviews oder Kooperationen freue ich mich über eine Nachricht.
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