Meine Forschung untersucht, wie Menschen digitale Medien und Technologien nutzen und erleben — und welche Chancen und Risiken daraus für Beziehungen, Sexualität, Gesundheit und Gesellschaft entstehen.
Wie verändern soziale Medien, virtuelle und erweiterte Realität, soziale Roboter und generative KI unsere Kommunikation und unser Selbstbild? Ein besonderes Interesse gilt neuen Technologien an der Schnittstelle von Mensch und Maschine.
Geschlechterrollen und Sexualität stehen im Zentrum vieler Debatten — und vieler Mediendarstellungen. Meine Arbeiten verbinden Sexualforschung mit Medien- und Kommunikationswissenschaft und fragen, wie Medien Bilder von Geschlecht und Sexualität prägen.
Können Kommunikationstechnologien Einsamkeit und soziale Isolation verringern — gerade im höheren Alter? Und wie lassen sich Wohlbefinden und Gesundheit im digitalen Wandel schützen? Diese Fragen verfolge ich in interdisziplinären Projekten.
Solide Erkenntnisse brauchen solide Methoden. Ein Schwerpunkt liegt auf sozialwissenschaftlichen Forschungsmethoden und der Evaluationsforschung — von quantitativen Erhebungen bis zu qualitativen Inhaltsanalysen.
Zusammenarbeit von Psychologie und Kommunikationswissenschaft mit Ingenieurwissenschaften und internationalen Partnern.
Systematische Reviews, Befragungen, Experimente und Inhaltsanalysen als Grundlage belastbarer Aussagen.
Ein Anliegen ist die verständliche Vermittlung und die offene Bereitstellung von Wissen für Forschung und Praxis.
Ein Überblick über akademische Stationen, Ämter, Herausgeberschaften und Preise.